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Marktausblick

Finanzmarktausblick 2026

Mit der zweiten Amtszeit von Donald J. Trump als Präsident der USA hat sich die Welt verändert. Dies gilt für geopolitische und geostrategische Fragen, internationale Handelsbeziehungen und die Wahrung sowie den Schutz demokratischer Institutionen. Für die Finanzmärkte stehen dabei zumindest kurzfristig die Auswirkungen auf die globale Konjunktur, die Geldpolitik und die Zinsen im Vordergrund. Mittel- und längerfristig ist auch der Ordnungsrahmen, in welchem sich Unternehmen und Staaten bewegen, von zentraler Bedeutung. Wichtig ist für uns, dass sich wirtschaftliche Akteure auch in schwierigen Phasen oftmals als sehr agil und anpassungsfähig erweisen. Deshalb bleiben wir trotz aller Unwägbarkeiten für die Wirtschaft und die Finanzmärkte auch für 2026 verhalten positiv gestimmt.

Manchmal reibt man sich etwas ungläubig die Augen, wenn man sich die Entwicklungen der vergangenen Monate vergegenwärtigt. Mit der Wahl von Donald J. Trump zum 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten wurden viele Gewissheiten im Hinblick auf die Stabilität und Resilienz der US-amerikanischen Demokratie in einem nicht für möglich gehaltenen Umfang Makulatur. Dabei hatte der heutige US-Präsident in seinem Wahlkampf keine Zweifel daran gelassen, wohin die Reise gehen soll. Viele Beobachter hatten aber nicht damit gerechnet, wie konsequent Trump zur Erreichung seiner Ziele die Schwachstellen der demokratischen Institutionen ausnutzen und wie wenig Widerstand ihm seitens des Obersten Gerichtshofs und der unabhängigen Medien entgegengebracht würde.

Wirtschaftlich gesehen hat insbesondere Trumps «Liberation Day» am 2. April 2025 eine Zäsur für die globale Konjunktur eingeläutet. Die Ankündigung – und später auch die Einführung – massiver Zölle auf Warenimporte in die USA hat zu einem jähen Ende des bisherigen freien Welthandels im Rahmen des Regelwerks der Welthandelsorganisation WTO geführt. An die Stelle des verlässlichen Ordnungsrahmens hat zumindest nach aktuellem Stand mit Donald J. Trumps «America First»-Politik das Recht des Stärkeren auf der weltpolitischen Bühne Einzug gehalten. Die von den USA vom Zaun gebrochenen Zollstreitigkeiten und die sich in der Folge verändernden Produktionsstrukturen sowie Handelsströme bedeuten dabei nicht das Ende der globalen Wirtschaft, sie dürften jedoch in den kommenden Jahren zu einem schwächeren globalen Wirtschaftswachstum führen. Handelsbeziehungen und damit auch die globalen Lieferketten werden sich mittel- und längerfristig stärker verändern, alte Geschäftsbeziehungen werden beendet, neue Opportunitäten tun sich auf.

Trumps «America First»-Politik in Form seiner erratischen Zoll- und Handelspolitik dürfte nach unserer Überzeugung am deutlichsten seine eigene Bevölkerung zu spüren bekommen. Die Stimmung unter den Konsumenten hat sich seit dem «Liberation Day» merklich eingetrübt, die Erwartungskomponenten der entsprechenden Indikatoren sind unter Druck geraten. Dies ist von Bedeutung, weil die Konsumausgaben rund 70% der gesamten Wirtschaftsleistung der USA ausmachen. Lässt die Konsumnachfrage nach, verringert sich die Konjunkturdynamik und damit der Anstieg des Bruttoinlandprodukts (BIP) der grössten Volkswirtschaft der Welt. Vor dem Hintergrund dieser Friktionen und Unwägbarkeiten ist es wenig verwunderlich, dass die Konsensprognosen des globalen Wirtschaftswachstums für die kommenden Jahre unter dem Durchschnitt der vergangenen 25 Jahre liegen. Dies hängt nicht nur mit der neuen US-Handelspolitik zusammen, sondern auch mit strukturellen Faktoren wie der tiefen chinesischen Geburtenrate. Die sich abzeichnende rasche Überalterung im Reich der Mitte, der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt, sorgt dafür, dass sich die Wachstumsraten der langjährigen Konjunkturlokomotive längerfristig Schritt für Schritt jenen der Industriestaaten annähern werden. Entsprechend reduziert sich mittel- und längerfristig das globale Wachstumspotenzial.

Eine lockerere Geldpolitik in den USA hat in der Vergangenheit den Börsen oft als Stütze gedient.

Für 2026 beträgt der erwartete Anstieg der weltweiten Wirtschaftsleistung weniger als 3% und verfehlt den Durchschnitt der vergangenen 25 Jahre von 3,6% erneut. Ende Oktober 2025 signalisiert die Prognose eine Zunahme für 2026 von 2,9%, wobei die Bandbreite von 2,1% bis 3,2% reicht.

Nimmt man als Basisszenario den Median der Prognosen (auf Basis der Ende Oktober 2025 verfügbaren Werte), so liegt die Konsensprognose bei der Wachstumsrate des realen BIP für 2026 (YoY, in %)

  • für China bei +4,2% (Bandbreite: 3,0% bis 4,9%),
  • für die USA bei +1,8% (Bandbreite: 0,9% bis 3,2%),
  • für die Eurozone bei +1,1% (Bandbreite: 0,8% bis 1,8%)
  • und für die Schweiz bei +1,2% (Bandbreite: 0,6% bis 1,6%).

Interessant ist, dass sich trotz der generell schwächeren Konjunkturdynamik die Inflationsraten 2026 gemäss der in Bloomberg verfügbaren Prognosen unterschiedlich entwickeln dürften. Für die Teuerungsrate der Eurozone signalisieren sie ein erneutes Unterschreiten der Marke von 2% und für die der Schweiz einen Wert von unter 1%. In den USA besteht dagegen infolge der Zölle die Gefahr, dass die Inflationsrate auf über 4% steigen könnte (siehe Abbildung 1).

Abb. 1: Inflationsprognosen für die USA, die Eurozone und die Schweiz

Aktien – expansivere Geldpolitik als Stütze

Die tiefen Inflationsraten in Europa und der Schweiz sorgen dafür, dass die Europäische Zentralbank und die Schweizerische Nationalbank an ihrer expansiven Geldpolitik festhalten werden. Für die USA wird trotz der Inflationsrisiken ebenfalls mit einer expansiveren Gangart gerechnet. Die US-Notenbank (Fed) hat neben der Preisstabilität auch die Vollbeschäftigung als Ziel. Das daraus situativ resultierende Dilemma – welchem der beiden Ziele Vorrang gegeben werden sollte – hat 2025 dazu geführt, dass die Fed die Leitzinsen lange nicht gesenkt hat. Erst schwächere US-Arbeitsmarktdaten sorgten dafür, dass die Verantwortlichen am 17. September 2025 die Leitzinssenkungen wieder aufgenommen haben. Auf diesem Pfad dürfte die US-Notenbank aller Voraussicht nach voranschreiten und die Leitzinsen 2026 weiter reduzieren. Eine lockerere Geldpolitik in den USA hat in der Vergangenheit oftmals den Börsen als Stütze gedient.

Wir rechnen deshalb für das kommende Jahr erneut mit positiven Aktienmarktrenditen. Langfristig dienen die historisch erzielbaren Renditen von durchschnittlich 7% weiterhin als sinnvolle Orientierungsgrösse.

Obligationen – Schweizer Staatsanleihen mit tiefen Renditen

Für Anlegerinnen und Anleger in Schweizer-Franken-An- leihen ist der Anlagenotstand 2.0 Realität. Zwar konnte man 2025 zwischenzeitlich beim Kauf zehnjähriger Staatsanleihen eine laufende Rendite von 0,8% erzielen, im Jahresverlauf ging diese aber wieder deutlich zurück. Im September sank sie auf unter 0,2%. Somit gilt weiterhin, dass man zur Erzielung attraktiverer Obligationenrenditen einem Schweizer-Franken-Portfolio ausländische Anleihen beimischen sollte. Mögliche Währungsrisiken muss man dabei im Auge behalten. Eine Absicherung der Währungsrisiken – speziell bei US-Dollar-Anleihen – ist nach wie vor sehr teuer und in der Regel wenig sinnvoll. Die Renditen nach einer Währungsabsicherung unterscheiden sich oft kaum von denen, die man direkt in Schweizer Franken erzielen kann. Zur Diversifikation eines Schweizer Obligationenportfolios ist unseres Erachtens deshalb eine Beimischung globaler Unternehmensanleihen mittels Fondsinvestments empfehlenswert.

Gold – ein bewährter Diversifikator in unsicheren Zeiten

Nicht erst seit heute gilt, dass Gold in unsicheren Zeiten eine sinnvolle Diversifikation in einem Portfolio darstellt. Aktuell spielen viele Faktoren eine Rolle: die offenen geopolitischen und geostrategischen Fragen, die Befürchtungen um die demokratische Grundordnung in den USA, die Risiken von steigenden US-Inflationsraten oder die Diskussionen um die Rolle des US-Dollar als Weltleit- und Weltreservewährung. Ein wesentlicher Aspekt ist für uns auch die Entwicklung der Staatsverschuldung in den USA. Aktuell bewegt sich die Schuldenquote der Vereinigten Staaten (Staatsverschuldung in Prozent des BIP) leicht über 100%. Die staatlichen Ausgaben liegen seit Längerem deutlich über den Einnahmen. Dieser Trend dürfte trotz der Einnahmen aus den US-Zöllen in den kommenden Jahren anhalten. Kommt es nicht zu einer drastischen politischen Kehrtwende, prognostiziert das Congressional Budget Office einen Anstieg der US-Schuldenquote auf fast 160% bis 2055 (siehe Abbildung 2).

Abb. 2: Staatsverschuldung der USA steigt ungebremst

Konzerneigene nachhaltige Fondsprodukte – eine Auswahl

Auch wenn die geopolitischen und geostrategischen Themen aktuell die Titelseiten bestimmen, sind Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben drängende Herausforderungen unserer Zeit.

Wir haben deshalb in den vergangenen Jahren unsere nachhaltige Fondspalette weiter ausgebaut. Damit stellen wir sicher, dass unser Nachhaltigkeitsansatz eins zu eins zur Anwendung kommt. Nachhaltiges Investieren liefert nach unserer Überzeugung im Vergleich zu konventionellen Anlagen mittel- und langfristig ähnlich gute Anlageergebnisse.

Investieren Sie beispielsweise in unsere breit diversifizierten nachhaltigen Anlagelösungen oder in unsere Schweizer Aktienfonds. Der BKB Sustainable – Equities

Switzerland – A CHF (CH0496872323) eignet sich dabei als Kerninvestment in den Schweizer Aktienmarkt, der BKB Sustainable – Swiss Equities Momentum Select – A CHF (CH1192427727) dient als sinnvolle Beimischung.

Für Anlagen in Gold setzen wir in den nachhaltigen Mandaten und Anlagelösungen den BKB Physical Gold Fairtrade Max Havelaar Fonds ein. Für private Anlegerinnen und Anleger ist ebenfalls eine investierbare Fondstranche verfügbar (CH1185050486).

Die Angaben zu den genannten Anlagefonds dienen ausschliesslich zu Werbezwecken. Wir verweisen auf den jeweiligen Prospekt und das jeweilige Basisinformationsblatt. Sie können diese kostenlos auf unserer Website unter www.cler.ch beziehen.

Research-Disclaimer

Interessenkonflikte

Die Bank Cler AG hat in Übereinstimmung mit den geltenden gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Regelungen, insbesondere den Richtlinien der Schweizerischen Bankiervereinigung zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse, Vorkehrungen getroffen, um Interessenkonflikte bei der Erstellung und Weitergabe von Finanzanalysen zu vermeiden oder angemessen zu behandeln. In diesem Rahmen trifft die Bank Cler insbesondere die geeigneten Massnahmen, um die Unabhängigkeit und die Objektivität der Mitarbeiter, die an der Erstellung von Finanzanalysen beteiligt sind oder deren bestimmungsgemässe Aufgaben oder wirtschaftliche Interessen mit den Interessen der voraussichtlichen Empfänger der Finanzanalyse in Konflikt treten können sicherzustellen.

Die Bank Cler stellt sicher, dass ihre Finanzanalysten sowie die an der Erstellung der Finanzanalyse beteiligten Mitarbeiter keine Geschäfte mit Finanzinstrumenten auf die sich die Finanzanalysen beziehen, oder damit verbundenen Finanzinstrumenten tätigen, bevor die Empfänger der Finanzanalysen oder Anlageempfehlungen ausreichend Gelegenheit für eine Reaktion hatten.

Bewertungsgrundlagen und -methoden

Die Analysen des Investment Research der Bank Cler basieren teils auf primärem, teils auf sekundärem Research. Sie beruhen auf allgemein anerkannten qualitativen und quantitativen Bewertungsgrundlagen und Bewertungsmethoden.

Aussagen zu künftigen Entwicklungen

Einschätzungen zu Unternehmensentwicklungen sowie zum Ausdruck gebrachte Erwartungen über die zukünftige Wertentwicklung von Finanzinstrumenten sind das Ergebnis einer Momentaufnahme und können sich jederzeit ändern. Einschätzungen der der künftigen Wertentwicklung von Finanzinstrumenten zugrunde liegenden Parameter erfolgen mit grösster Sorgfalt. Dennoch beschreibt das Ergebnis einer Analyse immer nur eine aus einer Vielzahl möglicher zukünftiger Entwicklungen. Es handelt sich um diejenige Entwicklung, der das Investment Research der Bank Cler zum Zeitpunkt der Durchführung der Analyse bzw. der Erstellung dieser Publikation die grösste Eintrittswahrscheinlichkeit beimisst.
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