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Zeit, über Geld zu reden.

Nachhaltig investieren, ja. Aber wie?

Wie finden wir in der riesigen Menge möglicher Investitionen die, die nachhaltig und auch Erfolg versprechend sind?

Wir glauben, dass es viele gute Gründe gibt, nachhaltig anzulegen. Sie setzen Ihr Kapital so ein, dass es Ihren Werten und Überzeugungen entspricht und wollen damit auch etwas bewegen. Gleichzeitig helfen Ihnen nachhaltige Auswahlkriterien dabei, Risiken zu vermeiden und von besonders zukunftsträchtigen Unternehmen zu profitieren. Mittlerweile ist es unbestritten, dass bei nachhaltigen Anlagen vergleichbare Renditen möglich sind wie bei konventionellen Anlagen.


Wie funktioniert die Auswahl nachhaltiger Anlagen?

Es gibt in der Finanzwelt keinen allgemeingültigen Standard. Je nach Anbieter finden sich eher unverbindliche oder auch sehr strenge Anforderungen. Wir bei der Bank Cler haben klare Vorstellungen davon, was in unser nachhaltiges Angebot gehört. Und was nicht. Und weil wir auch gern transparent sind, zeigen wir hier, wie wir zu unseren nachhaltigen Anlageempfehlungen kommen.


In vier Schritten zu nachhaltigen Anlagen

Schritt 1: Wo wir nicht investieren wollen

Im ersten Schritt schliessen wir Sektoren und Unternehmen aus, die für uns grundsätzlich nicht infrage kommen. Dazu gehören Unternehmen in den kontroversen Geschäftsfeldern Rüstung, Atomwirtschaft und Gentechnologie in der Landwirtschaft. Einen Umsatzanteil von bis zu 10% aus diesen Geschäften akzeptieren wir. Komplett meiden wir Unternehmen, die sich der Korruption, der Geldwäscherei oder Verstössen gegen die UN-Menschenrechtskonvention und Arbeitsgrundrechte schuldig gemacht haben.

Schritt 2: Umwelt, Soziales, gute Unternehmensführung

Nun schauen wir auf die allgemein anerkannten «ESG-Kriterien». ESG steht für Environment, Social und Governance. Wir stützen uns dabei auf die Nachhaltigkeitsratings von MSCI ESG. Durch das Nachhaltigkeitsresearch können jene Unternehmen identifiziert werden, die im Vergleich zu ihren Mitbewerbern zum Beispiel weniger Energie verbrauchen, Ressourcen effizienter einsetzen, bessere Arbeitsbedingungen bieten oder geringere Risiken für Haftungsklagen eingehen.

So erhalten wir für jede Branche eine Rangliste mit den nachhaltigsten Unternehmen.

Schritt 3: Die Besten in jeder Branche

Für unsere nachhaltigen Anlagen kommen nun nur noch die führenden Unternehmen gemäss der ESG-Rangliste infrage.

Nach diesem Vorgehen bleiben zum Beispiel von allen Schweizer Aktien und Obligationen, die zum Swiss Performance Index (SPI) gehören, nur noch rund 30% in unserer nachhaltigen Auswahl - also das beste Drittel in Sachen Nachhaltigkeit.

Weil wir überzeugt sind, dass nachhaltige Unternehmen generell bessere Zukunftsaussichten haben, kann das zu einer vorteilhafteren Titelauswahl führen. Gleichzeitig steht umweltfreundlicheren und sozialverantwortlicheren Firmen mehr Kapital zur Verfügung, wenn Anleger auf nachhaltige Kriterien achten. So profitiert nicht nur das eigene Portfolio, sondern wir fördern damit eine nachhaltigere Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Schritt 4: Passend zur Anlagestrategie

Nun wählen unsere Expertinnen und Experten im Asset Management aus diesem nachhaltigen Anlageuniversum die passenden Titel für jede Anlagestrategie aus. Je nach Risikobereitschaft oder Renditeerwartung, Ländern, Themen oder Währungen stellen sie ihre Empfehlungen und Anlageprodukte zusammen.

Unsere Nachhaltigkeitsexperten und Finanzprofis arbeiten eng zusammen, damit unsere Angebote unseren nachhaltigen Ansprüchen gerecht werden, unterschiedliche Anlagestrategien erfüllen und damit auch vergleichbare Renditen möglich sind.

Wenn Sie von dieser Expertise profitieren wollen, sind diese Anlagen vielleicht etwas für Sie:

Wenn Sie Fragen zu unserem Anlageprozess haben, beantworten wir Sie Ihnen gern.