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Medienmitteilung

Die Bank Cler lanciert die erste Smartphone-Bank der Schweiz

Basel, 27. Februar 2018

Zak, die erste Smartphone-Bank der Schweiz, steht ab sofort allen Kunden und Neukunden der Bank Cler offen. Nach erfolgreichem Abschluss der Testphasen ist die App Zak zum Download bereit. Zak zeichnet sich durch zahlreiche Besonderheiten aus und ist eine Innovation im Schweizer Bankenmarkt. So wurde die Banklösung zu 100% für Smartphones entwickelt, zeigt übersichtlich das jederzeit verfügbare Budget an, enthält Mehrwertservices wie die Möglichkeit von Online-Shopping und einen Chatbot, der Antworten auf Fragen der Nutzer gibt. Revolutionär ist auch das Gebührenmodell: Bei der «Cashless»-Variante sind Konto, Maestro- und Kreditkarte gratis. CEO Sandra Lienhart ist stolz auf die App: «Zak macht die Bank Cler zum digitalen Vorreiter unter den Schweizer Retailbanken».

Eine vollwertige Bank auf dem Smartphone

Mit Zak hat die Bank Cler die einfachste, funktionellste und modernste Möglichkeit für den täglichen Umgang mit Geld entwickelt. Das Ergebnis ist eine vollwertige, übersichtliche Banklösung auf dem Smartphone, über die alle täglichen Geldangelegenheiten abgewickelt werden können. Die Eröffnung eines Zak-Kontos erfolgt komplett am Smartphone mittels einfacher Video-Identifikation und digitaler Unterschrift. Um den Anforderungen an eine einfache, moderne Banklösung gerecht zu werden, wurde die App von Anfang an gemeinsam mit Studenten und Berufseinsteigern entwickelt. Diese Zielgruppe ist digital affin, preissensitiv und legt grossen Wert auf Design bzw. Nutzerfreundlichkeit. In einer Rekordzeit von knapp sechs Monaten wurde im Oktober 2017 eine erste Beta-Version für private Tests entwickelt. Zwei Monate später, im Dezember, startete die öffentliche Testphase. Während der Entwicklungs- und Testphasen wurde die App gemeinsam mit den Nutzern optimiert und weiter entwickelt.

Optimale Übersicht dank Töpfe-Funktion

Ein grosser Vorteil von Zak ist, dass der Nutzer jederzeit eine einfache und transparente Übersicht seiner finanziellen Situation hat. Zusätzlich zum Kontostand zeigen bunte Kacheln bzw. Töpfe an, wie der Kontostand verteilt ist. Dabei sind die Töpfe «Leben», «monatliche Ausgaben» und «Sparen»sowie bei Inhabern einer Kreditkarte auch der Topf «Kreditkarte» fix vorgegeben. Überweisungen, die man einfach mit der App durchführen kann, oder Zahlungen mit den Karten, werden vom zur Verfügung stehenden Budget abgezogen. Zusätzlich zu den bestehenden Töpfen kann der Nutzer jederzeit neue Töpfe für Sparziele anlegen und ich Echtzeit verwalten. Auch diese sind immer mit dem verfügbaren Budget verknüpft. Per einfachem Swipe können Beträge zwischen dem Leben-Topf und den verschiedenen Spartöpfen hin- und her transferiert werden.

Gebührenmodell «Cashless» gratis

Revolutionär an Zak ist nicht nur die Systematik der App, sondern auch das Gebührenmodell. Zak besteht aus einem Konto, einer Maestro- und einer Kreditkarte. Dies ist im Gebührenmodell «Cashless» gratis. Einzige Einschränkung: Bargeldbezüge an Bank Cler Bancomaten sind integriert. Bezieht man Geld an fremden Bancomaten, werden 2 CHF belastet. Möchte man flexibel Geld beziehen, wählt man das Modell «Choice» für 6 CHF im Monat. In diesem Modell sind zusätzlich vier Bargeldbezüge im Ausland pro Jahr kostenlos.

Innovative Mehrwertservices

Neben dem traditionellen Banking bietet Zak die Möglichkeit, über die App auf dem Online Marktplatz «siroop» zu shoppen oder Spartöpfe für Produkte aus dem Marktplatz anzulegen. Bei siroop haben Zak-Nutzer noch einen weiteren Vorteil: Beträgt ihr Kauf mehr als 350 CHF, erhalten sie derzeit einen Rabatt von 50 CHF auf den Einkauf. Ebenso ist es möglich, im integrierten «Zak-Store» eine Auswahl an Versicherungen digital abzuschliessen, die gemeinsam mit der Baloise angeboten werden. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Angebot an Mehrwertservices ausgebaut. Ebenso werden zusätzliche Funktionalitäten über so genannte Plug-ins dazu kommen, welche die Nutzer optional hinzufügen können.

Integrierter Chatbot

Ein Chatbot in Form eines Tippgebers ist eine weitere Innovation der Banking-App. Hat der Nutzer Fragen, so kann er den Chatbot «Carl» um Rat bitten. Dieser, auf der Technologie von IBM Watson basierende, Tippgeber lernt ständig dazu und wird somit zunehmend intelligenter. Weiss der Chatbot nicht weiter, so wird es demnächst möglich sein, sich mit dem Beratungscenter verbinden zu lassen und telefonisch Rat zu holen. Wer möchte, dem gibt Chatbot «Carl» auch proaktiv Tipps. So meldet sich Carl zum Beispiel, wenn im März die Steuererklärung fällig wird.

Nutzerzahl steigt kontinuierlich

Bereits während der öffentlichen Testphase haben sich über 2 000 Interessenten registriert. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde eine Warteliste angelegt. Die registrierten Nutzer werden der Reihenfolge nach berücksichtigt und zum Onboarding eingeladen. Neben den zahlreichen innovativen Besonderheiten von Zak gibt es einen weiteren Erfolgsfaktor der App. Zak konzentriert sich auf die wesentlichen Funktionalitäten, die den Kundenbedarf decken und Alltagsrelevanz haben.

Die Lancierung von Zak wird mit einer schweizweiten Marketingkampagne unterstützt.

Details zur Kampagne und dem Branding befinden sich auf den Internetseiten von Scholtysik & Partner und Heimat Zürich.

Bildmaterial zu Zak ist auf unserer Homepage verfügbar.

 

Weitere Auskünfte erteilt:

Natalie Waltmann

Leiterin Kommunikation

Bank Cler AG, CEO Office

Telefon: +41 (0)61 286 26 03

E-mail: natalie.waltmann@cler.ch