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«Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes»

Eine wahre Geschichte

Bruno Manser reiste 1984 zum ersten Mal in den Dschungel von Borneo und traf dort auf den nomadischen Stamm der Penan. Bald jedoch wurde der Lebensraum der Penan von der Abholzung bedroht. Der neue Spielfilm, der im Herbst in die Schweizer Kinos kommt, erzählt die wahre Geschichte Mansers von seiner Suche nach einem Leben jenseits der modernen Zivilisation. Die Bank Cler, Hausbank Mansers, hat die Filmproduktion finanziell unterstützt.

Interview mit Hauptdarsteller Sven Schelker

Die Hauptrolle in einem der aufwendigsten und längsten Projekte in der Schweizer Filmgeschichte übernahm der Basler Sven Schelker. Wir haben ihn an der Schweizer Premiere Ende September getroffen und mit ihm über die Herausforderungen bei den Dreharbeiten, die grössten Erfolgserlebnisse und seine Einstellung zur Abholzung der Regenwälder gesprochen.

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Eine besondere Verbindung

Manser kämpfte Seite an Seite mit den Penan gegen die Holzindustrie. Ein Einsatz, der ihn schliesslich alles kostete: Seit Mai 2000 wird er vermisst. Die Bank Cler hat die Produktion des neuen Schweizer Films «Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes» finanziell unterstützt, da sie auf ganz besondere Weise mit dem Umweltaktivisten verbunden ist: In Basel aufgewachsen, hatte Manser auch seine Bankverbindung in der Schweiz. Bei der Wahl seiner Hausbank ging er sehr umsichtig vor. Er wollte es unbedingt vermeiden, die illegale Abholzung zu unterstützen. So suchte Manser eine nachhaltige Bank und entschied sich für die Bank Coop, die heutige Bank Cler. 

2004 unterstützte die Bank die Veröffentlichung von Mansers Tagebüchern und organisierte eine Ausstellung in ihren Schalterhallen. Die Tagebücher entstanden zwischen 1984 und 1990. Schon damals wies Manser auf die Folgen der Regenwaldabholzung hin – nicht nur für die Penan, sondern auch für das Klima. Die Originale lagern noch heute im Safe der Bank Cler. Rechtzeitig zum Filmstart werden die reich illustrierten Bücher vom Christoph Merian Verlag neu herausgegeben.

Geld ist nicht gut, Geld ist nicht böse. 

Für Bruno Manser war Geld Mittel zum Zweck. Wir beleuchten das in unserer aktuellen Kampagne zum Filmstart und zeigen, wie Manser einerseits in einer Zivilisation ohne Geld lebt und Bestechungsgelder ablehnt und andererseits den Bruno Manser Fonds gründet, um Geld für seine Mission, den Erhalt des Lebensraums der Penan, zu sammeln. So hat jede und jeder von uns die Wahl: Was mache ich mit meinem Geld, wie möchte ich es investieren? Wie lege ich an? Und wofür gebe ich mein Geld aus? Die Bank Cler bietet eine nachhaltige Anlagelösung, die auf einer gleichwertigen Analyse von ökologischen, sozialen, ethischen und finanziellen Faktoren basiert. Treffen Sie Ihre Wahl und lassen Sie sich qualifiziert beraten.

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Bruno Manser – die Stimme des Regenwaldes

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Im November 2019 kommt der neue Film über den Umweltaktivisten Bruno Manser in die Kinos.

Ein Film über den Ethnologen Bruno Manser

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Wieso die Bank Cler diesen Film unterstützt und wie weit zurück die Verbindung zwischen der Bank und Bruno Manser geht, erklärt uns Kaspar Müller.