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Ist Kaufen günstiger als Mieten?

Die rekordtiefen Zinsen ermöglichen günstige Hypothekarfinanzierungen. Ein Wohnobjekt zu kaufen ist oft vorteilhafter als es zu mieten – aber nicht immer.

Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen und helfen Ihnen bei allen wichtigen Entscheidungen rund um Ihr Traumhaus oder Ihre Traumwohnung.

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Was ist besser: kaufen oder mieten?

Sie allein entscheiden, ob zu Ihrer aktuellen Lebenslage besser ein Eigenheim oder eine Mietwohnung passt. Rund die Hälfte der Schweizer Wohnbevölkerung wünscht sich ein Eigenheim. Es verkörpert bis heute den Traum von Freiheit, Lebensqualität und Wohlstand. Denn in den eigenen vier Wänden darf man seiner Kreativität beim Ausbau freien Lauf lassen. Mit einem Eigenheim fällt auch die Miete weg. Bedenken Sie aber, dass dafür der Hypothekarzins, allfällige Amortisationen und der laufende Unterhalt Ihrer Liegenschaft auf Sie zukommen.

Beim Mietobjekt bleiben Ihnen dafür der Aufwand und die Kosten für den Unterhalt der eigenen Liegenschaft erspart. Sie sind flexibler, wenn beispielsweise ein Orts- und Arbeitgeberwechsel anstehen.

Was lohnt sich finanziell?

Die Zinsen bewegen sich schon seit 10 Jahren auf rekordtiefem Niveau. Hypothekarfinanzierungen sind also günstiger denn je, während die Mieten beinahe gleich hoch geblieben sind. Trotzdem sollte der Kauf einer Immobilie nie überstürzt erfolgen. Denn für die meisten Menschen handelt es sich um die grösste Investition ihres Lebens.

Der erste Schritt – eine unverbindliche online Berechnung, ob Sie mit dem Kauf eines Eigenheims günstiger fahren als mit einem Mietobjekt.

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Mit unserem Rechner finden Sie heraus, ob Sie mit einer Eigenheimfinanzierung im Vergleich zu Ihrer aktuellen Miete Einsparungen erzielen.

Wichtig ist: Behalten Sie dabei die kurz- und langfristigen Auswirkungen auf Ihre Finanzen im Blick.

Eine Wohnung zu mieten scheint im ersten Moment günstiger, jedoch kann auf längere Sicht ein Hauskauf lohnenswerter sein. Sprechen Sie dazu gerne mit unseren Finanzprofis.

Wohneigentum als langfristige Geldanlage und Altersvorsorge

Für die meisten Menschen ist Kauf eines Eigenheims die grösste Investition ihres Lebens. Da ist es sinnvoll, dass Ihr Wohneigentum auch als Geldanlage zu sehen und darauf zu achten, dass es auch in dieser Hinsicht Ihre Anforderungen erfüllt.

Auch zur Altersvorsorge können die eigene Wohnung oder das eigene Haus einen wertvollen Beitrag leisten - wer es schafft, seine Hypothek bis zur Pensionierung zu amortisieren, lebt im Alter mietfrei.

Wollen Sie herausfinden, wie sich Wohneigentum auf Ihre eigene Vermögens- und Vorsorgesituation auswirkt?

Gerne zeigen wir Ihnen das in einem persönlichen Gespräch.

Können Sie sich Ihr Wunschobjekt leisten?

Verschaffen Sie sich Sicherheit: Finden Sie mithilfe unseres Hypothekarrechners heraus, ob Ihr Nettoeinkommen für die Finanzierung Ihres Eigenheims ausreicht.

Wie funktioniert eine Eigenheimfinanzierung?

Wie finanzieren Sie ein Eigenheim? Und mit welchen Ausgaben müssen Sie rechnen? Hier erfahren Sie mehr über die wichtigsten Aspekte der Eigenheimfinanzierung.

Bei der Eigenheimfinanzierung gilt die sogenannte 80/20-Regel. Das bedeutet, dass Sie für die Finanzierung Ihres Eigenheims mindestens 20% des Kaufpreises respektive des Verkehrswertes als Eigenkapital aufbringen. Der Verkehrswert spiegelt den von uns ermittelten Wert des Eigenheimes wider. Die restlichen 80% können Sie in der Regel über Hypotheken finanzieren.

Als Eigenkapital zählen Konto- und Sparguthaben sowie Wertschriften, aber auch Guthaben der 3. Säule, Rückkaufswerte von Versicherungen, Erbvorbezüge und Schenkungen. Sie können auch Ihre Pensionskassengelder im Rahmen der Wohneigentumsförderung beziehen oder verpfänden.
Was Ihnen an Eigenkapital fehlt, stellen wir Ihnen durch eine Hypothek als Fremdkapital zur Verfügung. Die erste Hypothek deckt zwei Drittel des Kaufpreises bzw. des Verkehrswertes ab. Den Rest bis zu 80% steuert eine zweite Hypothek bei. Diese Zweithypothek müssen Sie innerhalb von 15 Jahren zurückzahlen – spätestens aber, wenn Sie 65 Jahre alt sind.
Die Miete fällt künftig weg. Bedenken Sie aber, dass mit einer Eigenheimfinanzierung folgende laufende Kosten auf Sie zukommen:

  • Hypothekarzinsen: Damit es bei Zinsanstiegen nicht zu finanziellen Engpässen kommt, kalkulieren wir hier Zinskosten von 4,5% pro Jahr.
  • Amortisationen: Falls Sie eine zweite Hypothek benötigen, fallen dafür Amortisationen an. Die Zweithypothek können Sie in Raten zurückzahlen (s. Fremdkapital).
  • Unterhalts- und Nebenkosten: Wer Wohneigentum besitzt, muss sich selber um Reparaturen, Versicherungen, Wasser und Strom kümmern. Am besten budgetieren Sie pro Jahr 1% des Kaufpreises bzw. des Verkehrswertes dafür.
Die finanzielle Tragbarkeit für Ihr Eigenheim ist erfahrungsgemäss dann gegeben, wenn der «kalkulatorisch» berechnete Hypothekarzins, die Amortisation und die laufenden Kosten ein Drittel Ihres jährlichen Nettoeinkommens nicht übersteigen.
Wollen Sie konkret wissen, wie sich ihre Pläne realisieren lassen?

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