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20 Jahre Abwechslung

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Schon Goethe wusste das Naheliegende zu schätzen. So wie Marco Holzer.

Dieses Jahr gibt’s im Hause Holzer Grund zum Feiern. Erstens trat Marco vor genau 20 Jahren als Lehrling in die Bank Coop ein. Dafür gibt’s von der Bank eine Prämie in der Höhe von etwas mehr als fünftausend Franken. Am 1. Januar 2021 wurde er zum Leiter Markgebiet Biel befördert.

Sein ganzes Berufsleben hat der Seeländer in der Bieler Filiale der Bank Cler verbracht. Hand aufs Herz, Marco, ist das nicht langsam etwas langweilig? «Überhaupt nicht», sagt Marco, ohne eine Sekunde zu zögern. «Es hat sich in der Zeit viel verändert, nicht einfach nur das Logo oder die frechere Werbung. Waren wir früher als Bank Coop nahe beim Coop Konzern, so nähern wir uns jetzt mehr und mehr unserem neuen Mutterhaus, der Basler Kantonalbank, an. Wir profitieren von deren Know-how, den Prozessen und Services, die wir nutzen können. Und wir sind noch mehr auf konsequente Kundenorientierung gepolt. Diese Entwicklung erlebe ich sehr positiv.»

Marco sieht in seiner langen Betriebszugehörigkeit viel Positives. Die Kontinuität stärkt die meist langfristigen Kundenbeziehungen. Von so manchen seiner Kundinnen und Kunden kannte er schon die Eltern, erzählt Marco. «In unserer schnelllebigen Zeit etwas Wunderschönes – und etwas, das auch unsere Kundschaft überaus schätzt.»

Die Bank Cler entwickelt sich und Marco mit ihr. Auf dem Weg zur heutigen Kaderposition durchlief der zweifache Familienvater verschiedene berufliche Stationen, übernahm Zusatzaufgaben und bildete sich intern und extern weiter. «Immer sehr grosszügig unterstützt von meiner Arbeitgeberin, dafür bin ich dankbar», sagt Marco.

Und was ist mit der grossen, weiten Bankenwelt? Mit Singapore, New York oder Frankfurt? «Nicht mein Ding», sagt Marco klar. «Ich bin glücklich mit meiner grossen kleinen Welt hier. Den Drang ins Ausland hatte ich nie. Ich bin im Seeland verwurzelt, ein bodenständiger Typ, so wie die Bank Cler auch. Darum passen wir wohl auch so gut zusammen», lacht der bald Vierzigjährige, der in seiner Freizeit gerne Zeit mit seiner Frau und seinen Söhnen Nevio und Elia verbringt und im Seniorenfussballteam des SV Lyss zwischen den Pfosten steht («da bist du entweder Held oder Tubel, das ist ein besonderer Kick»).

Würde er rückblickend diesen Weg wieder einschlagen? «Absolut.
«Ich kann vor allem auch die Banklehre jungen Menschen nach wie vor empfehlen. Ein super Sprungbrett.»
«Ich bin das beste Beispiel dafür, dass man auch ohne Studium vorwärtskommen kann, wenn man will. Und zudem finde ich, dass die Finanzbranche unverändert eine sehr spannende ist.»

Als Chef ist Marco ein guter Teamgeist wichtig. Und Humor, arbeiten soll auch Spass machen. Und Marco kann sich gut vorstellen, auch die nächsten 20 Jahre hier zu bleiben. «Mir bleibt auch gar keine andere Wahl, meine Hypothek zu Vorzugskonditionen läuft noch viele Jahre, da komme ich nicht vorzeitig raus», lässt der stets gut gelaunte Kadermann eine Kostprobe seines Humors aufblitzen.


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