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Zeit, über Geld zu reden.

Unser konzernweites Mentoring-Programm fördert Diversität und Chancengleichheit

Diversität und Chancengleichheit sind wichtig für die Zusammenarbeit innerhalb des Konzerns Basler Kantonalbank, zu dem auch die Bank Cler gehört. Mit divers zusammengesetzten Teams bauen wir gemeinsame Kompetenzen auf und finden neue Blickwinkel, um nachhaltig zu wachsen und innovativer und flexibler zu sein. So lautet in einem Satz die Motivation für unser Mentoring-Programm. Dieses bringt Fachspezialistinnen, Fachspezialisten und Führungskräfte für einen regelmässigen Wissens- und Erfahrungsaustausch über mindestens zwölf Monate zusammen.

Mentor und Mentee im Erfahrungsaustausch.

Was ist Mentoring?

Mentoring trägt als Teil unserer Personalentwicklung dazu bei, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter systematisch zu motivieren, ihre Talente zu fördern und ihre Entwicklung zu unterstützen. Der persönliche Austausch zwischen Mentee und Mentorin oder Mentor steht dabei im Mittelpunkt. Im Dialog erörtern sie relevante individuelle Fragen und Themen: die Vor- und Nachteile beruflicher Entscheidungen, Strategien für die persönliche Laufbahngestaltung, berufliche und persönliche Herausforderungen, Chancen und Möglichkeiten des Networkings und vieles mehr. Ebenso gewinnen die Mentees Einblicke in andere Organisationseinheiten, um Zusammenhänge besser zu verstehen oder um neue gewinnbringende Kontakte zu knüpfen.

«Mentoring ist ein wichtiger Baustein unserer Personalentwicklung.»
Pascale Lüdi, HR Development & Leiterin Mentoring-Programm

Michael & Sarah im Interview

  • Michael Buess ist Leiter CEO Office der Basler Kantonalbank und freiwilliger Mentor.
  • Sarah Braun ist Leiterin Vertriebssteuerung der Bank Cler und freiwillige Mentee.

Wie seid ihr an die Sache herangegangen und was war eure Motivation für die Teilnahme am Mentoring-Programm?

Michael: Meine Motivation ist folgende: Ich bin absolut überzeugt davon, dass man Bestehendes aufbrechen muss, um innovativer und kreativer zu werden. Mentoring kann das auf clevere Weise leisten. Über das nötige Wissen dazu verfüge ich, denn aufgrund meiner langjährigen Betriebszugehörigkeit weiss ich, wie die Bank «tickt». Das will ich an die Mentees weitergeben.

Sarah: Als Mentee von Michael wollte ich lernen, anstehende berufliche Herausforderungen mit einer neuen Sichtweise und einem gewissen Abstand zu betrachten. Ich glaube fest an den Nutzen eines kollegialen Kompetenzaustausches.

Wie sah das Mentoring in der Praxis aus?

Michael: Ich wollte Sarah im offenen Dialog neue Wege aufzeigen und ihr helfen, zu reflektieren. Die zweistündigen Termine wurden von uns immer gemeinsam geplant, alle vier bis sechs Wochen. Schon bald kristallisierten sich die persönliche Weiterentwicklung sowie Führungsthemen als Sarahs Hauptpunkte heraus. Unser Austausch war durchgehend spannend. Eine besondere Freude war es für mich, dass Sarah sich schliesslich dazu entschieden hat, die Leitung der Vertriebssteuerung der Bank Cler zu übernehmen.

Sarah: Mir war es zunächst wichtig, ein Vertrauensverhältnis zu meinem Mentor aufzubauen. Das ist für mich eine entscheidende Basis für einen offenen Austausch. Im Vorfeld der Sitzungen habe ich mir konkrete Situationen und neue Aufgabenstellungen notiert, um diese dann mit Michael zu besprechen.

Michael, stellst du dich erneut als Mentor zur Verfügung?

Auf jeden Fall! Das Mentoring ist eine echte Bereicherung für beide Mentoring-Partner. So konnte ich selber von Sarahs Wissen über die Vertriebsthemen der Bank Cler profitieren. Insgesamt kann ich sagen: Das Mentoring kann Strukturen aufbrechen und hilft letztlich beiden Banken, ihre gemeinsamen Ziele zu erreichen.