Wie bereits in den vergangenen Jahren haben unsere Fachleute zehn Aktien identifiziert, denen sie 2026 besonders gute Aussichten einräumen. Sie können von den positiven Entwicklungschancen dieser Titel profitieren, indem Sie in ein 12-monatiges Tracker-Zertifikat in CHF auf einen gleichgewichteten Aktienkorb mit den Jahresfavoriten 2026 investieren. Zeichnungen werden ab sofort bis 6. Februar 2026, entgegengenommen.
Das Wichtigste in Kürze:
Lancierung eines neuen Trackers:
Auch wenn das Jahr 2025 als besonders positives Börsenjahr in die Geschichte eingehen dürfte, präsentierten sich die Aktienmärkte insbesondere im ersten Halbjahr keineswegs ruhig oder gleichmässig. In Erinnerung bleibt vor allem der «Liberation Day» im April, als US-Präsident Trump mit seinen Zolldrohungen ein heftiges Börsenbeben auslöste. Auch geopolitische Entwicklungen hatten wiederholt spürbaren Einfluss und sorgten für zusätzliche Volatilität. Gleichzeitig führten teilweise erfüllte Hoffnungen auf tiefere Zinsen, starke Kursgewinne bei Technologie- und KI-Werten sowie das Ausbleiben einer befürchteten Rezession dazu, dass es im zweiten Halbjahr zu beeindruckenden Avancen kam.
Der S&P-500-Index legte im vergangenen Jahr um fast 18 % zu. Obwohl der Schweizer Markt mit seinem defensiven Charakter, dem Fehlen von Technologiewerten und einem im vergangenen Jahr eher vernachlässigten Pharmasektor nicht ideal positioniert war, konnte der SPI dennoch mit der Performance des S&P 500 mithalten. Für besonders viel Dynamik sorgten innerhalb des Schweizer Marktes vor allem die Aktien von Holcim, UBS und Swiss Life. Trotz der insgesamt verhaltenen Konjunktur zeigten sich auch die Nebenwerte überraschend positiv.
Mit einer ausgewogenen Selektion gelang es uns mit den Jahresfavoriten bis und mit 2024, die Vergleichsindizes SPI und SPIEX während sechs Jahren in Folge zu übertreffen. Leider konnte dieser Erfolg mit den aktuellen Favoriten 2025 nicht fortgesetzt werden. Per 6. Januar 2026 liegt die Auswahl 2.4 % hinter der SPI-Performance. Verantwortlich dafür war jedoch nicht der erwähnte «Liberation Day». Ohne die Aktie Holcim im Basket – deren Performance von über 80 % im vergangenen Jahr zu den grossen Überraschungen zählte – war eine Überperformance praktisch unmöglich. Zudem enttäuschten uns die Kursentwicklungen der Aktien von Sika AG und SIG Group.
Sika wurde in den vergangenen Monaten auf ein deutlich tieferes Bewertungsniveau zurückgestuft, da sich die Erwartungen an weltweite Infrastrukturprogramme sowie die schleppende Entwicklung insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum nicht erfüllten. Zwar erachten wir das aktuelle Kursniveau als übertrieben pessimistisch, doch dürfte der Markt zunächst erste Bestätigungen einer Verbesserung abwarten wollen. Eine stärkere Wachstumsdynamik erwarten wir erst für das zweite Halbjahr 2026. Insbesondere in China rechnet das Unternehmen auch 2026 mit einem weiteren schwierigen Jahr. Zwar bestätigte Sika seine Strategie sowie die Wachstumsziele bis 2028, doch reduzierte der Markt seine Erwartungen, was letztlich zur tieferen Neubewertung führte. Dies ist auch der Grund, weshalb wir nicht an Sika festgehalten haben – zumal auch das Management erst wieder an frühere Erfolge anknüpfen muss.
Die Aktie der SIG Group enttäuschte über das gesamte Börsenjahr 2025 hinweg. Besonders heftig fiel jedoch die Marktreaktion auf die im September kommunizierten Aussagen des Managements zu einem enttäuschenden Geschäftsverlauf aus, was zu einem weiteren Kursrückgang von rund 25 % führte. Diese Reaktion war vor allem deshalb so ausgeprägt, weil das Management der SIG Group zuvor für eher vorsichtige Prognosen bekannt gewesen war und den Markt entsprechend negativ überraschte. Inzwischen konnte das Unternehmen mit Mikko Keto zwar einen neuen CEO ernennen, und der Verwaltungsratspräsident geniesst hohes Ansehen, gleichwohl dürfte die Rückkehr des Vertrauens Zeit in Anspruch nehmen. Dies gilt, obwohl wir die bisherige Marktreaktion als übertrieben pessimistisch einschätzen und das Unternehmen weiterhin sehr gute Kennzahlen ausweist.
Die relative Performance der Jahresfavoriten 2025 lag im Vergleich zum SPI – mit Ausnahme des Sommermonats Juli – während der gesamten Laufzeit im Minus. Dies steht im deutlichen Gegensatz zu den Resultaten der früheren Jahre.
Das Thema Inflation hat im Börsenjahr 2025 viel von seinem Schrecken verloren, auch wenn sich die Teuerung hartnäckig auf dem aktuellen Niveau hält. Zinssenkungen wurden von den Zentralbanken zwar umgesetzt, jedoch nicht überall in dem Ausmass, das sich die Marktteilnehmer erhofft hatten. Zudem zeigte sich die Konjunkturlage in den von uns besonders beobachteten Ländern widerstandsfähiger als erwartet. Trotz schwachen Wirtschaftswachstums konnte eine Rezession in den wichtigsten Volkswirtschaften bislang vermieden werden.
Der grösste Unsicherheitsfaktor für die Märkte stellt nach wie vor die Politik dar. Dies zeigt sich nicht zuletzt am stark gestiegenen Goldpreis. Bis in den USA am 3. November 2026 die sogenannten Midterm-Wahlen vonstattengehen, könnte sich die erratische Politik der Trump-Administration weiter fortsetzen. Vor diesem Hintergrund haben wir die Auswahl unserer Jahresfavoriten 2026 zusammengestellt. Dabei haben es vier Aktien aus der Auswahl 2025 unter die Favoriten des neuen Jahres geschafft. Teilweise entwickelten sich diese Titel bereits 2025 positiv, andere haben das vor Jahresfrist identifizierte Aufwärtspotenzial noch nicht vollständig ausgeschöpft. Bei einzelnen Werten hat sich das Kurspotenzial im Verlauf der vergangenen zwölf Monate sogar weiter erhöht.
Folgende vier Werte aus den Jahresfavoriten 2025 figurieren auch in der Auswahl der Jahresfavoriten 2026:
1. BKW AG
2. C.F. Richemont SA
3. UBS Group AG
4. Zurich Insurance Group AG
Folgende sechs Werte haben es neu in unsere Auswahl der Jahresfavoriten 2026 geschafft:
5. Amrize Ltd.
6. Bachem Holding AG
7. Givaudan SA
8. Implenia AG
9. Siegfried Holding AG
10. Straumann Holding AG
Acht Jahresfavoriten verfügen über ein MSCI-ESG-Rating (Nachhaltigkeitsrating) von mindestens A bis zur Höchstnote AAA. Gemäss den Richtlinien des Konzerns BKB ist neben Amrize Ltd. und Bachem auch die BKW AG nicht nachhaltig, da das Unternehmen über eine Beteiligung am KKW Leibstadt verfügt. Da wir das Thema Energie sowohl für die nahe als auch ferne Zukunft als sehr relevant erachten, haben wir den Titel gleichwohl in unsere Auswahl der Jahresfavoriten 2026 aufgenommen.
Das geschätzte Kurs-Gewinn-Verhältnis 2026 liegt per 6. Januar 2026 bei 20.3x und damit leicht über dem Niveau des SPI (20.1x). Die Dividendenrendite von 1.5 % ist im Vergleich zu den Vorjahren eher niedrig. Das Upside-Potenzial gemäss unseren Kurszielen liegt bei 16.6 % (Stand: 6. Januar 2026) und somit nicht nur über dem Konsensus (10.8 %) sondern auch deutlich über der SMI-Bottom-Up-Prognose (5.4 %). Bei den Aktien mit einem aktuell eher geringen Aufwärtspotenzial gehen wir davon aus, dass die Unternehmen im Jahresverlauf gute fundamentale Argumente für höhere Kursziele liefern werden.
Interessiert? Wir rufen Sie zurück.
Amrize Ltd ist ein führendes nordamerikanisches Baustoff- und Baumaterialunternehmen. Es entstand 2025 als 100 %-ige Abspaltung der Nordamerika-Geschäfte von Holcim und ist seit dem 23. Juni 2025 an der NYSE sowie der SIX notiert. Mit über 1 000 Standorten in den USA und Kanada und rund 19 000 Mitarbeitenden deckt Amrize die wichtigsten Segmente der Bauindustrie ab – von Zement, Zuschlagstoffen, Beton und Asphalt bis zu Dach- und Gebäudehüllsystemen. Die Kunden kommen aus Infrastruktur-, Gewerbe- und Wohnungsbau, Neubau sowie Reparatur und Renovierung. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen rund USD 11.7 Mia. Umsatz sowie USD 3.2 Mia. adj. EBITDA und unterstreicht damit seine starke Marktposition und Profitabilität. Die Strategie umfasst organisches Wachstum, gezielte Akquisitionen sowie eine führende Präsenz im wachsenden nordamerikanischen Bausektor. Das Unternehmen wird von Jan Jenisch geführt, der zuvor bereits Sika und Holcim zu grossem Erfolg geführt hat.
Die Bachem Holding AG ist auf die Entwicklung und Herstellung von Peptiden und Oligonukleotiden spezialisiert. Das Unternehmen liefert Produkte für die Forschung, die klinische Entwicklung und die gewerbliche Anwendung an Pharma- und Biotechnologieunternehmen. Das Unternehmen mit Sitz in Bubendorf ist mit Produktionswerken in der Schweiz, in Europa, in den USA und in Asien vertreten. Im bisherigen Jahresverlauf haben sich die Anleger bei Bachem vor allem auf die «negativen» Meldungen wie starker Schweizer Franken, US-Importzölle und den überraschenden Chef-Wechsel, konzentriert und die positiven Meldungen wie gute Jahresergebnisse für 2024, hervorragendes Halbjahresergebnis 2025, Prognoseerhöhung sowie die behördliche Zulassung für das Gebäude K, ausgeblendet. Entsprechend niedrig ist derzeit die Bewertung der Aktie von Bachem.
Die BKW konzentriert sich auf die Produktion, den Transport, Handel und Verkauf von Energie und auf Energielösungen. Der Schweizer Energiekonzern ist in der Schweiz und in Deutschland aktiv. Die BKW ist dank ihrer Diversifizierung strategisch sehr gut aufgestellt und verfügt sowohl über internes als auch externes Gewinnverbesserungspotenzial. Das operative Geschäft ist insbesondere von zwei Faktoren abhängig (Energiepreise und Wetter). Das Dienstleistungsgeschäft wächst organisch, insbesondere dank dem Hochspannungsleitungs-Geschäft in Deutschland. Eine Normalisierung der Strompreise würde den Gewinn für 2026 und 2027 deutlich verbessern. Doch auch ohne eine solche Normalisierung der Energiepreise ist BKW im Jahr 2026 – dank einer hohen Kostendisziplin und Hedging-Aktivitäten – in der Lage den Gewinn weiter zu verbessern. Alles in allem ist die Aktie des Berner Energiekonzerns nach wie vor günstig bewertet.
Givaudan ist der weltweit führende Hersteller von Aromen, Riechstoffen und Duftstoff-Ingredienzien. Das Unternehmen beliefert Kunden aus der Lebensmittel-, Getränke-, Kosmetik-, Körperpflege- und Parfümindustrie. Die beiden Hauptgeschäftsbereiche Taste & Wellbeing sowie Fragrance & Beauty entwickeln Aromen, Geschmacksprofile, Parfüms und kosmetische Wirkstoffe. Givaudan ist für seine Innovationskraft, globale Präsenz und enge Partnerschaften mit Konsumgüterherstellern bekannt. Ein Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit, natürlichen Inhaltsstoffen und biotechnologischen Lösungen. Mit einer starken Marktposition, hoher Profitabilität und breitem Portfolio zählt Givaudan zu den zentralen Akteuren der globalen Konsumgüter-Wertschöpfungskette. Die Aktie wird z.Z. deutlich unter dem mehrjährigen Durchschnitt des EV/EBTIDA-Ratio gehandelt. Das Management äusserte sich zuletzt überraschend vorsichtig zum Q4/25-Verlauf, die harsche Reaktion des Marktes ist unserer Einschätzung nach übertrieben und stellt eine gute Kaufgelegenheit dar.
Implenia AG ist der führende Schweizer Bauunternehmer und Immobiliendienstleister. Erwähnenswert ist die herausragende, internationale Stellung als Tunnelbauer und Infrastruktur-Leistungsanbieter sowie die Expertise im Bau von Datacentern. Diese erfüllt die höchsten Standards bei Sicherheit, Effizienz und Skalierbarkeit. Implenia nutzt dabei die neusten Erkenntnisse sowohl aus der Forschung (Baumaterialien) wie auch der technischen und technologischen Entwicklung (B2B, KI, Cloud etc.). Beispielsweise werden Planungsdaten auf der Baustelle als 3D-Modell visualisiert und eröffnen damit ganz neue Perspektiven im Bau. Das Umfeld für qualitativ hochwertige Lösungen bei komplexen Projekten ist trotz der zunehmenden Kosteninflation und der konjunkturellen Abkühlung intakt, wie der eindrückliche Auftragsbestand im Umfang von rund CHF 7.8 Mia. zeigt. Die Auftragsbücher bleiben laut CEO Jens Vollmar auch weiterhin voll und für grosse Immobilienprojekte an attraktiven, urbanen Lagen besteht eine hohe, weiter steigende Nachfrage – getragen durch das Bevölkerungswachstum, die Urbanisierung, Energiewende und Investitionen in Verkehrs- und Energieinfrastruktur. Im Bereich der Nachhaltigkeit wird das Unternehmen als führend anerkannt.
Die Compagnie Financière Richemont produziert und vertreibt Luxusgüter (Uhren, Schmuck, Lederwaren, Schreibwaren und Bekleidung). Zu den bekanntesten Marken zählen Cartier, Van Cleef & Arpels, A. Lange & Söhne, Piaget, Jaeger-LeCoultre, IWC, Montblanc, Dunhill und Chloé. Hauptaktionär ist die Compagnie Financière Rupert, die mit einem Anteil von 9.1 % am Kapital rund 50 % der Stimmen kontrolliert. Richemont wies für das am 30. September 2025 zu Ende gegangene erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 einen Umsatzanstieg von rund 5 % auf EUR 10.6 Mia. aus. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) wäre der Umsatz gar um rund 10 % gestiegen. Wie nicht anders zu erwarten, entwickelte sich die Schmucksparte besonders gut. Damit erwies sich Richemont krisenresistenter als die meisten anderen Luxusgüterkonzerne. Leider wird das an der Börse noch zu wenig honoriert, weshalb die Aktie von Richemont noch immer günstiger bewertet ist als der Sektorschnitt.
Siegfried ist ein Pharmazulieferer mit Hauptsitz in Zofingen (AG). Der Konzern betreibt ein globales Netzwerk von aktuell rund einem Dutzend Produktionsstandorten in der Schweiz (u.a. Zofingen, Evionnaz), in Deutschland, Spanien, Frankreich, Malta, China und den USA. Siegfried investiert stark in Kapazitäten für komplexe und hochpotente Wirkstoffe sowie in sterile Fill‑&‑Finish‑Technologien. Zudem baut das Unternehmen mit einem neuen globalen R&D‑Center in Evionnaz und dem (letztjährigen) Zukauf eines Early‑Phase‑CDMO-Standorts in den USA seine Rolle in der frühen Wirkstoffentwicklung weiter aus. Die Skepsis der Anleger gegenüber Siegfried erscheint übertrieben, angesichts der Tatsache, dass Siegfried in den vergangenen Jahren die eigenen Ziele immer erreichen oder gar übertreffen konnte. Die Aktie von Siegfried ist im Branchenvergleich attraktiv bewertet und bietet auch in Zukunft weiteres Potenzial für Wachstum.
Straumann ist der weltweit führende Anbieter für implantatgestützten sowie restaurativen Zahnersatz und die orale Geweberegeneration. Der Konzern bietet seine Produkte und Dienstleistungen in mehr als 70 Ländern an. Straumann verzeichnete auch im Jahr 2025 ein gutes organisches Umsatzwachstum, auch wenn dieses durch Sonderfaktoren gebremst wurde. Straumann ist strategisch sehr gut positioniert, um 2026 in China von VBP 2.0 (neues Regelwerk für den Einkauf von Medizinalprodukten) profitieren zu können.
Die UBS befindet sich inmitten der Integration der Credit Suisse, ist aber operativ sehr solide unterwegs. Die CS-Absorption läuft zwar nicht ohne Probleme, jedoch nach Plan (Abschluss im Jahr 2027). Von den vier Divisionen war 2025 eine sehr gut (Global Wealth Management) und zwei (Asset Management, Investment Banking) waren gut unterwegs. Einzig die Schweiz-Division tat sich 2025 aufgrund der hohen Kosten der CS-Integration schwer. Wir erwarten, dass sich diese Entwicklung 2026 fortsetzt. Aus einer Anlegersicht stellt derzeit die seitens der Politik geforderte Erhöhung der Eigenmittelanforderungen das grösste finanzielle Risiko dar. Doch dürften 2026 auch weitere Themen (Forderungen des Jüdischen Weltkongresses für historische CS-Versäumnisse; Neubewertung des CS-Kaufpreises; Streit um die AT1-CS-Anleihen, First Brands-Lieferketten-Pleite) den Aktienkursverlauf beeinflussen. Der Titel bleibt aufgrund des soliden Geschäftsgangs, der robusten Bilanz und der Unterbewertung trotzdem attraktiv.
Die Zurich Insurance Group ist ein international tätiger Erstversicherungskonzern und in den Bereichen Sachversicherungen, (Property & Casualty), Lebensversicherungen (Life) tätig und bedient sowohl Privat- als auch Geschäftskunden. In den USA betreibt der Schweizer Versicherer ein Kommissionsgeschäft (Farmers Exchanges) und ist damit die drittgrösste Privat- und Haftpflichtversicherungsgruppe im Land. Gleichzeitig bietet Farmers auch Lebensversicherungen an. Im Jahr 2025 haben sich alle drei Divisionen (Property & Casualty, Life, Farmers Exchanges) sehr gut entwickelt. Die positive Entwicklung fusste dabei auf Volumensteigerungen, Preiserhöhungen, einer vorsichtigen Zeichnungspolitik sowie günstigen Marktentwicklungen. Wir erachten die Wachstumschancen sowohl für Europa als auch für die USA als nach wie vor intakt. Die Aktie ist zwar stattlich bewertet, verfügt aber dank soliden Wachstumsperspektiven, hoher Substanz und attraktiven Gewinnmargen trotzdem über weiteres Kurspotenzial.
Wie bereits in den vergangenen Jahren wird die Basler Kantonalbank auch für die Jahresfavoriten 2026 ein neues Tracker-Zertifikat lancieren. Emittentin ist die Banque Cantonale de Vaudoise BCV. Die zehn Schweizer Titel werden im Zertifikat gleichgewichtet (je 10 %) vertreten sein. Zeichnungen werden ab Dienstag, 6. Januar 2026, entgegengenommen.
| Produktetyp nach SSPA |
Partizipationsprodukte, Tracker-Zertifikate (1300) |
| Emittentin |
Banque Cantonale Vaudoise, Lausanne |
| Garantin |
Banque Cantonale Vaudoise, Lausanne |
| ISIN / Valor |
ISIN: CH1516410243 / Valor: 151641024 |
| SIX-Symbol |
11645BC |
| Emissionspreis pro Instrument |
CHF 100.00 |
| Referenzwährung |
Schweizer Franken (CHF): Emission, Handel und Rückzahlung erfolgen in der Referenzwährung. |
| Spot-Referenzpreis (Basiswert) |
CHF 99.90 (Schlusskurs des Basiswertes an der Referenzbörse am Festlegungstag) |
| Zeichnungsfrist |
6. Januar bis 6. Februar 2026, 14:00 Uhr |
| Anfangsfixierungspreis |
CHF 99.90 (Durchschnitt der interessewahrend durch die Emittentin während der Anfangsfixierungsperiode erzielten Nettokurse der Basiswertkomponenten) |
| Anfangsfixierungsperiode |
ab sofort bis 9. Februar 2026 (Periode, in welcher der Spot-Referenzpreis (Basiswert) festgelegt wird). Die Berechnungsstelle hat die entsprechenden Aktienkurse während der Anfangsfixierungsperiode in ihrem alleinigen Ermessen festgestellt. |
| Liberierung / Valuta |
12. Februar 2026 (Tag, an dem der Emissionspreis bezahlt wird) |
| Letzter Handelszeitpunkt |
4. Februar 2027 (Handel bis zum offiziellen Handelsschluss an der SIX Swiss Exchange) |
| Schlussfixierungspreis |
Der Schlussfixierungspreis pro Zertifikat entspricht dem Erlös, welcher von der Emittentin während der Schlussfixierung durch den interessewahrenden Verkauf sämtlicher pro Zertifikat enthaltenen Aktien, zuzüglich eines allfälligen Cash-Bestands und nach Abzug aller anfallenden Kosten, in der Referenzwährung erzielt wird. |
| Schlussfixierungsperiode |
5. bis 8. Februar 2027 (Periode, in welcher der Schlussfixierungspreis festgelegt wird). Die Berechnungsstelle wird die entsprechenden Aktienkurse während der Schlussfixierungsperiode in ihrem alleinigen Ermessen feststellen. |
| Rückzahlungstag / Valuta |
12. Februar 2027 |
| Verkaufsrestriktionen |
Die wichtigsten Jurisdiktionen, in denen die Produkte nicht öffentlich angeboten werden dürfen, sind der EWR, das Vereinigte Königreich, Hongkong und Singapur. Die Produkte dürfen nicht innerhalb der Vereinigten Staaten bzw. nicht an oder auf Rechnung oder zugunsten von US-Personen (wie in Regulation S definiert) angeboten oder verkauft werden. |